Für Therapiezentren
Liebevolle Tier-Therapie in Interaktion mit dem Lama
nach Vereinbarung
Individuelle Wunschtermine jederzeit gerne auf Anfrage
Dauer: nach Vereinbarung
Anspruch: für jedermann geeignet, besonders erfolgreich bei Burnout-Patienten, Angstpatienten, Suchtkranken, Kindertherapie, Lernblockaden
Bitte mitbringen:
Leistungen:
Preis: je nach gewünschter Dauer auf Anfrage
Anspruch: für jedermann geeignet, besonders erfolgreich bei Burnout-Patienten, Angstpatienten, Suchtkranken, Kindertherapie, Lernblockaden
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Lamas werden wegen ihrer Ausstrahlung vermehrt in der Tiertherapie eingesetzt. Studien haben ergeben, daß Lamas bei gestreßten und kranken Menschen positive Reaktionen hervorrufen können. Lamas sind strahlende, neugierige und freundliche Tiere, was bedeutet, dass sie bereitwillig mit Menschen in Interaktion treten in einer unbedrohlichen Art. Dies ist beispielsweise ideal für Beschäftigungstherapieformen mit Kindern, um die Entwicklung der Kommunikation und motorischen Fähigkeiten voranzubringen. In Anwesenheit der Tiere werden viele verschlossene Kinder sprechen, gestikulieren, berühren, Aufgaben ausführen und sich in normalen Aufgaben engagieren, was sie gewöhnlich vermeiden. Der therapeutische Wert der Lamas ist vergleichbar mit dem von Delfinen. Durch die mehrere Jahrtausende dauernde, gezielte Zucht zum Haustier ist es möglicherweise noch geeigneter als der Delfin. Ein Lama kann einige Stunden am Tag eingesetzt werden, ohne dass es zu sehr gestresst wird. Vor vielen Jahren erkannten dies bereits Dr. Pernhaupt und Dr. Legl vom Marienhof in Österreich. Dort werden Lamas mit außergewöhnlichem Erfolg in der Therapie von Suchtkranken eingesetzt. Lamas sind durch ihr sensibles und liebevolles Wesen Herzensöffner und werden mit ihrer ruhevollen Art auch zum tierischen Stresstherapeuten. So können auch Burnout-Patienten zur Ruhe zu kommen, die Natur und neue Lebensfreude entdecken. Die therapeutische Wirkung von Lamas auf Burnout-Patienten bestätigt auch Andrea Beetz, Expertin für Tier-Mensch-Beziehungen an der Universität Erlangen: 'Wir stellen fest, dass in der Therapie eine Ruhephase in Verbindung mit der Natur und mit Tieren sehr sinnvoll ist. Lamas sind dabei ein hervorragender Interaktionspartner für den Menschen. Man braucht Geduld, um sich den scheuen Wesen zu nähern, allein das lässt einen vom Alltagsstress runterkommen', sagt die Psychologin. Wir haben es oft erlebt, dass gerade auch ängstliche Menschen im Umgang mit den zurück haltenden Lamas es schaffen, ihre Ängste schrittweise abzubauen. Die kuscheligen Tiere mit den großen Augen und weichem Fell sind echte Sympathieträger und werden auch bei Lernblockaden eingesetzt. Im Kontakt mit dem Lama erhalten Kinder die Möglichkeit einmal die Führung zu übernehmen und positiv im Vordergrund zu stehen. Das Interesse wird geweckt, das Kind möchte mehr wissen, es lernt zunächst ohne es zu bemerken. Lernen kann also auch Spaß machen. Das ist sehr motivierend und ein Anfang für das Herantasten an andere Themen sein. Der Transfer von anderen Wissensfeldern wird vereinfacht, das Kind wird Herr über seine eigene Lernerfahrung. Zum therapeutischen Zweck bieten wir sowohl einfache Schnupper-Touren als auch individuelle Einzelbuchungen an. Auch Gruppenausflüge für Therapiegruppen sind jederzeit möglich. Bitte melden Sie sich gerne bei uns, um nähere Informationen abzusprechen.






